Die Folterung von Terri Schiavo
#11
Hallöchen Du,

schade, das Du keinen Namen nennst. Ist blöd Dich mit Gast anzureden.
Aber Du hast Recht. Das würden wir auch gerne wissen, warum die Öffentlichkeit nicht gehört wird. Das sind eben Politiker, die sich für superschlau halten und Ärzte, die sich wirklich damit auskennen und auch sagen, das sie nicht im Wachkoma liegt, für blöd erklären.
Leider sind uns die Hände gebunden. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es wirklich besser für sie zu sterben, da die inneren Organe bestimmt mittlerweile zu angegriffen sind aber so weit hätte es NIEMALS kommen dürfen.
Ich hoffe nur für andere Patienten, das sie so etwas niemals durchmachen müssen.

Gruß Michaela
Das Leben kann so schön sein, wenn man das beste daraus macht!
Das hat uns unser Justin gelehrt.


HP´S:
http://www.justin-nkh.de
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#12
Hi!

Ich nochmal., hoffe ihr hattet schöne Ostern?

Ich verfolge die Geschichte auch weiter und soweit iich weiß lebt Terri wohl noch, oder? Eigentlich ist es doch der Hammer, sie zeigt ja irgendwo einen wahnsinnigen Lebenswillen, das kann mir keiner erzählen. Wenn ich richtig weiß ist sie jetzt 10 Tage ohne Narung und vor llem Flüssigkeit. Die müssten doch merken das hier ein Mensch leben will, oder? Ich meine wenn jemand so geschwächt ist und wirklich nicht mehr will bin ich davon überzeugt das sie das ein Stückweit steuern und sich einfach irgendwann aufgeben würde aber sie scheint ja zu kämpfen wie ein Tier. Ich finds echt den Hammer.. Und überhaupt das sie ja scheinbar einfach irgendwo im Heim abgestellt wurde und man wohl gar nicht großartig versucht hat ihren Zustand zu verbessern, das man einen Mensch einfach so aufgibt. Wer weiß was sie alles hätte wieder erreichen können. Ich denke ich weiß ein Stück weit wovon ich rede, ich lag 8 Mon oder so mit offenem Rücken im KH weil man (die Ärzte, nicht meine Eltern) wohl dachte ich sterbe sowieso und deshalb hat man nicht gleich, wie bei der Behinderung (Spina Bifida) üblich und normalerweise auch notwendig sofort operiert, sondern erst nachdem ich mit offnem Rücken schonmal entlassen war. Soviel zu Prognosen.

LG Julia

@Bettina: is off-topic, aber darf ich fragen wo ihr genauer wohnt? Meine Eltern wohnen bei Groß-Gerau und wir ziehen da wahrscheinlich bald irgendwo in die Kante, weil mein Freund in Rüsselsheim arbeitet, daher interessiert es mich einfach mal.
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#13
Hallo Julia.

Frau Schiavo ist heute bereits den 11 Tag ohne Nahrung und Flüssigkeit. Allerdings soll sie nun im sterben liegen.
Sie kann nicht mehr kämpfen........

Der Mord ist wohl bald vollendet und von höchster Stufe genehmigt!
SAUEREI!!!!

Wütende Grüße
Michaela
Das Leben kann so schön sein, wenn man das beste daraus macht!
Das hat uns unser Justin gelehrt.


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#14
Hey Julia,

hallo und - ja wir hatten soweit recht schöne Ostern. Hoffe auch Ihr konntet das tolle Wetter und die Feiertage genießen ?

Ich muß halt irgendwie dauernd an Amerika denken. Hab gehört die hätten in den Nachrichten gesagt sie würde jetzt Morphium gegen die Schmerzen bekommen ??? Hääääääää ??? Hatten die nicht behauptet sie könnte keine haben - und nu geben sie Morphium. Kann sie nach 11 Tagen Ihren wahnsinnigen Schmerz noch so deutlich zeigen ??? Außerdem hat heute morgen wohl so ein Pfarrer WEIN in den trocken Mund geträufelt. Echt klasse auf was für abartige Ideen die kommen. Mir tut sie einfach nur noch leid und ich könnte langsam zum Amokläufer mutieren wenn ich lese wieviele Leute das tatsächlich auch noch ok finden. Oh Mann ist die Menschheit inzwischen minderbemittelt.

Du hattest 8 Monate lang nen offenen Rücken ??? Nur weil Du "sowieso" stirbst ??? Toll - und andere bekommen 3 Spenderherzen frei Haus. Sorry daß ich blöd frage, aber - tut das nicht irre weh und kommen da nicht die inneren Organe etwas durcheinander ?? Darf ich fragen was der Grund war (da es ja nicht SB war) ? Kann man dagegen gerichtlich vorgehen ???

Wir wohnen übrigens im Main-Taunus-Kreis, in der Nähe von Frankfurt Höchst. Rüsselsheim ist nicht allzuweit weg von uns.

Liebe Grüße
Bettina
Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. (Vaclav Havel)
HP www.sedolin.de
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#15
Hallo Zusammen,

das Morphium wird m.E. nach ganz zu Recht gegeben, es soll die Schnappatmung und das Ringen, das manchmal vor dem Tode einsetzt unterbinden.
Bettina, Du schildertest mal das Aufbäumen im Sterben deiner Oma. Wie du das beschrieben hast, war das ganz entsetzlich und dauerte drei endlos lange Tage.

Das ist nur human, da es das Mittel gibt, so soll es bitte auch eingesetzt werden.

Nikola
http://www.huahinelife.de

Es ist unklug, das Leben nach dem Zeitbegriff abzumessen. Vielleicht sind die Monate, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durchlebten Jahre. (Leo Tolstoi)
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#16
Hey Bettina!

Bei uns war/ist das Wetter nicht so berauschend aber es war trotzdem recht schön, wir gehen Ostersonntag immer mit meiner ganzen Family in Weissenburg essen. (Frankreich, meine Grosseltern leben in der Nähe der Grenze)

Das versteh ich jetzt auch nicht mit dem Morphium. Angeblich sind die doch so überzeugt davon, das sie keine Schmerzen haben kann?? Ich bin da echt auch nur noch sprachlos. Wie ich schon mal sage, freier Wille ist ja schön und gut. Aber erstens, Sorry wenn das jetzt sehr krass Klingt, aber würde man ein Tier so sterben lassen würde einem jeder Tierschutzverein aufs Dach steigen. 2. Es kann mir keiner erzählen das jemand der in einem, denke ich mal, sowieso geschwächtem Zustand so lang überlebt keinen Überlebenswillen hat. Da fällt mir diese Geschichte mit dem Kind ein das eine Spätabtreibung überlebt hat, letzendlich hat man da ja auch gesagt "Ok, der Knirps will leben, das können wir nicht machen", nachdem er wohl Stunden da lag (ein Down-Synrom-Kind, kam neulich ein Film drüber, den ich leider verpasst hab, hab nur davon gelesen). Ich meine die hätten doch, wie in dem Fall, irgendwann einsehen müssen ,das sie ja offensichtlich nen Überlebenswillen hat und das das mit ihrem angeblichen Willen (also in so ner Situation nicht leben zu wollen) nicht ganz stimmen kann. Ich kenn mich da nicht so aus, aber ich schätze selbst wenn sie es jetzt noch tun würden (ich meine jetzt die Sonde wieder anschließen), wäre es wahrscheinlich zu spät, ich denk die Nieren und so machen nach so ner Zeit auch irgendwann schlapp. Leider. Ich muss echt aufpassen das ich mich da nicht reinsteigere, boaaah wenn ich da irgendwas zu sagen hätte... Gibts in Amerika eigentlich eine Behindertenverbände, Menschenrechtsorgasnisationen. Ich pack es echt nicht das da scheinbar niemand gegen angeht.

Ah übrigens, doch ich habe Spina Bifida. Ich weiß das ja nur aus Erzählungen, aber das "Loch" in meinem Rücken soll ungefähr so groß wie eine Männerfaust gewesen sein, was bei 50 cm Baby zumindest damals (ich bin 23) schon extrem gewesen sein muss, die Narbe geht bis knapp unter die Brust, die Lähmung aber nur bis zur Hüfte. Ja offensichtlich meinten die wohl das ich sterben würde, später dann geistig behindert, ich würde nicht mal meine Mutter erkennen usw...Tja, ätsch! Ich binbestimmt nicht die hellste aber dafür hab ich doch recht viel erreicht.
Ob ich Schmerzen hatte weiß ich nicht, ich denk aber schon mit inneren Organen hab ich an sich keine Probleme ausser halt die normale Blasen-Darm Problematik bei SB, meine Eltern reden ungern über diese Zeit, muss für sie heftig gewesen sein, die durften mich erst nach 2 Wochen überhaupt sehen. Ob man da gerichtlich gegen vorgehen kann weiß ich auch nicht, hab mich ehrlich gesagt nie damit befasst, die Dinge sind wie sie sind und ich lebe gern. Ok vielleicht hätte man irgendwie ein paar Nerven retten können, aber ich bin kein Typ der sich zu sehr mit "was hätte sein können wenn.." beschäftigt. Manchmal sicher, klar aber es nutzt mir ja an sich nichts und ich bin mit einem Leben im großen und ganzen sehr zufrieden. Sorry ich wollte mich jetzt nicht selber hier thematisieren, es geht ja um was anderes.

Aber deswegen werde ich ja so wütend, weil ich davon überzeugt bin, das der Mensch einen starken Überlebenswillen haben kann und dann auch ein Recht auf Leben hat. Wenn sie nicht leben wöllte wäre sie schon tot, davon bin ich überzeugt, denn Überlebenskampf ist, denke ich, in dem Ausmaß ein unwillkürlicher Reflex oder sowas. Es ist einfach nur traurig, nein nicht traurig es ist eine Riesensauerei, ein Verbrechen an der Menschenwürde.

Liebe Grüße Julia
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#17
Hallo nochmal!


ich meinte natürlich KEIN unwillkürlicher Reflex oder sowas.

LG Julia
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#18
Hallo Julia

Zum Thema Shivaro kann man nicht viel sagen sondern nur mit dem Kopsschütteln.

Aber eine Frage an dich hast du zu deiner Spina Bifida eigentlich auch einen Hydrocephalus??

kleine andere Frage noch warum Regestrierst du dich denn nicht hier im Forum. Must ja nicht, dachte halt nur es wäre schön.

Ciao Michaela
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#19
Hallo Leute

Ich habe gerade einen Interesannten Bericht in der Ärzte Zeitschrift gelesen und hier hinein Kopiert.




HINTERGRUND
Für die Entscheidung über das Schicksal Terry Schiavos würde es auch in Deutschland keine gute Lösung geben
Von Nicola Siegmund-Schultze

Gelegentlich sind Kranke selbst nach 13 Jahren noch erwacht.

Die Frage, ob die 41jährige US-Amerikanerin Terri Schiavo nach 15 Jahren im Wachkoma hätte weiter künstlich ernährt werden sollen, beschäftigt auch die deutsche Öffentlichkeit intensiv. Der Grund: Für die Entscheidung über das Schicksal der Frau, die nach Herzstillstand und Reanimation ins Wachkoma fiel, würde es auch hierzulande keine gute Lösung geben. In Deutschland gibt es etwa 10 000 Wachkoma-Patienten.

Der Hirnstamm ist funktionell vom Hirnmantel abgekoppelt
Das Wachkoma, auch apallisches Syndrom genannt, gehört zu den Dezerebrationssyndromen: Dabei ist der Hirnstamm funktionell vom Hirnmantel abgekoppelt. Ursachen können ausgedehnte bilaterale Schädigungen im Marklager der Großhirnhemisphären sein oder Läsionen im Hirnstamm, ausgelöst durch Hirntraumata, Enzephalitis, Blutungen, Intoxikationen oder, wie bei Terri Schiavo, durch Sauerstoffmangel nach vorübergehendem Herzstillstand.

Patienten mit einem Dezerebrationssyndrom haben motorische, okulomotorische und vegetative Symptome und verminderte Wachheit. Das EEG ist verändert, je nach Ausdehnung und Ort der Läsion und abhängig vom Verlaufsstadium zeigt es alpha-Wellen als Zeichen residueller Reiz- und Signalverarbeitung an.

Das apallische Syndrom ist eine chronische Dezerebration, die wochen- oder monatelang, manchmal auch jahrelang bei entsprechender Pflege andauern kann. Meist stellt sich nach einem tiefen Koma wieder ein Schlaf-Wach-Rhythmus ein, die Patienten öffnen die Augen, im Allgemeinen aber ohne auf sensorische Reize oder andere Formen der Kontaktaufnahme hin den Blick gezielt fixieren zu können.

Der optokinetische Nystagmus kann erhalten sein, die Pupillenreaktion ist intakt. Die Patienten halten die Extremitäten entweder gestreckt, oder die Arme gebeugt und die Beine überstreckt. Der Muskeltonus ist erhöht. Atmung und Kreislauf funktionieren meist. Viele Patienten müssen nur über eine Magensonde (PEG) ernährt werden.

Gibt es von diesem Zustand ein Zurück ins volle Bewußtsein? Immer wieder wird berichtet, daß Patienten sich erholt haben, zum Teil offenbar nach gezielter Stimulation durch Pflegekräfte oder Angehörige. Nach einem Herzinfarkt mit anschließender Wiederbelebung, wie bei Terry Schiavo, besteht vor allem in den ersten drei Monaten des Wachkomas noch eine realistische Chance der Regeneration, bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma auch noch innerhalb eines Jahres. Gelegentlich sind Patienten selbst nach 13 Jahren noch erwacht.

"Patienten mit schwersten zerebralen Schädigungen und anhaltender Bewußtlosigkeit haben, wie alle Patienten, ein Recht auf Behandlung, Pflege und Zuwendung", heißt es in den Grundsätzen der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung vom Mai 2004. Grundsätzlich seien lebenserhaltende Maßnahmen, einschließlich Ernährung geboten, sofern dies dem geäußerten oder mutmaßlichen Willen des Patienten entspreche.

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, daß auf Grund einer Patientenverfügung lebensverlängernde Maßnahmen bei einem zu erwartenden tödlichen Verlauf der anhaltenden Bewußtlosigkeit abgebrochen werden müssen. Nach Meinung von Bundesärztekammer-Präsident Professor Jörg-Dietrich Hoppe läßt sich aber der mutmaßliche Wille bei Schiavo nicht einwandfrei ermitteln. "In solchen Zweifelsfällen hat das Leben absoluten Vorrang", so Hoppe. "Es darf nicht dazu kommen, daß Menschen allein wegen ihres Wachkomas als lebensmüde angesehen werden."

In einem ähnlichen Zustand wie Wachkoma-Patienten befinden sich Patienten mit Locked-in-Syndrom. Diese können sich weder bewegen noch sprechen, sie sind aber bei vollem Bewußtsein. Bei ihnen sind die kortikobulbären oder -spinalen Bahnen geschädigt oder zerstört. Als primäre Ursachen dafür kommen Hirnstammerkrankungen wie Basilaristhrombosen sowie Blutungen oder Kontusionen im Hirnstamm in Frage.

Die Bezeichnung locked-in beschreibt den Zustand der Patienten: Elektrophysiologisch läßt sich zwar Perzeptionsfähigkeit nachweisen, die Patienten können aber kaum noch reagieren. Augen- und Oberlidbewegungen sind allerdings beim klassischen Bild des Locked-in-Syndroms noch möglich. "Es ist wichtig, ein Locked-in-Syndrom vom apallischen Syndrom zu unterscheiden", so der Heidelberger Neurologe Professor Werner Hacke.

Denn die Restmotorik lasse sich zur "letzten, kodierbaren Kommunikation" nutzen: Die vertikale Augenbewegung könne mit "ja" belegt werden, der Lidschluß mit "nein". So lasse sich etwa mit den Patienten abstimmen, ob sie eine Sedierung wünschten, um ihnen das quälende Gefühl der Eingeschlossenheit bei ihrer vermutlich irreversiblen Paralyse zu nehmen. In der Fachliteratur werde nur von einigen wenigen Überlebenden berichtet, so Hacke.

Beim Hirntod gibt es kein Zurück ins Leben
Befreit von einer Stellungnahme zur Prognose sind Ärzte, wenn sie den Hirntod feststellen: Von ihm gibt es kein Zurück ins Leben. Er ist definiert als vollständiger, irreversibler Ausfall der gesamten Hirnfunktion. Der Mensch ist nicht mehr zur Spontanatmung fähig, die Reflexe sind weitgehend ausgefallen, das EEG zeigt eine Nullinie. Der Hirntod wird nach den aktuellen Kriterien der Bundesärztekammer (von 1998 ) festgestellt.

FAZIT
Am Fall der US-Amerikanerin Terri Schiavo scheiden sich die Meinungen, ob lebenserhaltende Maßnahmen angebracht sind oder nicht. Eines ist sicher: Menschen im Wachkoma leben. Sie sind anhaltend bewußtlos, aber sie sind nicht hirntot. Ob sie jemals kognitive Funktionen wiedererlangen können, läßt sich nur schwer abschätzen. Das gilt auch für einige andere schwere Bewußtseinsstörungen, etwa das Locked-in-Syndrom.

http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/03...irn_nerven



Was mir nur auffällt sie schreiben nicht das man auch durch eine Ertrinkung ins Wachkoma kommen kann.

Ciao Michaela
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#20
Hallo Michaela,

in dem langen Bericht, den Du anführst, ganz unten, steht:

Sie sind anhaltend bewußtlos.


Frag doch mal Sedolin, ob sie Cedric anhaltend bewußtlos wähnt.

Wohl eher nicht, oder?


Nikola
http://www.huahinelife.de

Es ist unklug, das Leben nach dem Zeitbegriff abzumessen. Vielleicht sind die Monate, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durchlebten Jahre. (Leo Tolstoi)
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