wachkoma und danach
#1
hallo
alle betroffenen
in der letzten zeitschrift,steht ein sehr guter beitrag.

möchte nur erwähnen,nutzt die hilfe von vereinen und schon lange pflegende angehörige,die zu hause pflegen--hat mir bisher auch geholfen(nach vier jahren,kann ich nur sagen,ich kämpfe und habe viel erreicht,aber es kostet nerven).

60% werden zu hause gepflegt,trotzdem,heißt es immer wieder,suchen sie sich schon mal ein pflegeheim.

wie heißt ein sprichwort,liebe versetzt berge.

pflegeheime wollen verdienen--minimalpflege!

allen viel kraft und wenn ihr euren angehörigen gut kennt und sehend seit,könnt ihr viel erreichen.(kämpft,kämpft)

alles liebe akinom1
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#2
Welche Zeitschrift meinst Du denn?
liebe Grüße

Ginome

Tipp
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#3
wachkoma und danach
ist eine vereinszeitschrift
alles liebe akinom
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#4
Liebe Monika,

ich bewundere deine Kraft und Stärke.
Nach 12 Jahren geht bei mir immer mehr die Luft raus..................
Viele Grüße Sophie

"Der, der mich liebt, hat mir gesagt, dass er mich braucht, darum gebe ich auf mich Acht"
(Berthold Brecht)
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#5
Liebe Monika,
für uns, die ihre Angehörigen zu Hause inihrer gewohnten Umgebung pflegen, ist es doch klar, dass es unseren Lieben bei uns besser geht als im Pflegeheim. Natürlich kostet es enorm viel Zeit, Kraft und Nerven, aber nirgendwo sonst bekommen unsere Angehörigen soviel Liebe, Zuwendung und vor allem Integration, als bei uns zu Hause. Ich denke nur daran, dass mein Sohn in der Reha so gut wie keine Fortschritte gemacht hat. Erst zu Hause mit seinen Geschwistern und in seiner gewohnten Umgebung wurde er wacher, begann zu fixieren. Mittlerweile kann er sich über Mimik und Augenkontakt mitteilen, bekommt ein klares " ja" und " nein" hin. Man muss sich nur die Mühe machen, ihn verstehen zu wollen und auf ihn einzugehen. Das kann eine Einrichtung mit bekanntem Personalmangel und Minimalpflege wohl kaum leisten.
Ich wünsche Dir und uns allen weiterhin viel Kraft und Nerven!
Liebe Grüße
Bea
Wenn Du glaubst, es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!
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#6
liebe bea
du hast ja so recht,es sind kleine fortschritte,aber es sind welche.wenn man bedenkt,in einer stationären einrichtung sind mindestens 3prof.- in 24h am "pflegen"und was sehen sie?
der titel der vereinszeitschrift not lautet--leben dürfen oder sterben müssen?
den kampf,den pflegendeangehörige ständig führen ist nur möglich,weil sie lieben und sehend sind.

alles liebe monika
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