Hundetherapie
#21
hallo neni,

also die Patientein sozusagen setzt der vater auch in den Rollstuhl geht spazieren damit...aber der Bruder z.B. sagt das Leid was sie ertragen muss ist so schlimm das man das für keinen Menschen will,und weil sie sich nicht äußern kann,meint er , ist es um so schlimmer. Sie kann ja nicht sagen gebt mir bitte Schmerzmittel mir tut was weh oder so. Das könnte ich mir persönlich auch am Schlimmsten vorstellen das jeder mit dir machen kann was er will oder wo er meint das ist gut oder das Richtige und man muss das so hin nehmen.

Lg Kirstin
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#22
Hallo, bin zurück von meinem ersten BEsuch mit Hund bei der Patientin. So richtig schlau bin ich nicht daraus geworden,vielleicht kann mir jemand von euch der mehr Erfahrung hat da was dazu erklären.
Also die Patientin liegt seit gut 20 Jahren in diesem heim in diesem Zustand und bekommt Krakengymnasitk sonst nichts. Sie musste reanimiert werden,und ist seither unverändert in diesem Zustand.
Also was tut sie: sie hat die Augen offen,bewgt sie aber verfolgt nichts.
Die Schwestern meienn sie hört,mein ich auch.Sie kann die Zuge herausstrecken aber keiner weiß ob sie das selbst steuert wann die Zunge erscheint.Ich habe sie einiges gefragt und manchmal reagierte sie gar nicht und manchmal machte sie die Augen auf und zu,kurz halt,so als wolle sie mit den Augen ja sagen.Erst dachte ich Zufall,aber bei der gleichen Frage immer die Augen auf und zu. Meinse Erachtens wollte sie den Hund mit den Augen folgen,denn wenn er nah vor ihr war und ich fragte sie:" Können sie die Momo sehen?" machte sie wieder Augen auf zu,wenn der Hund dann im Bett runter lief folgten die Augen noch und dann " rollten " sie weg also das sah wieder so aus auls könnte sie das nicht steuern.
Als der Hund auf ihren Beinen lag zitterte sie,Hund wieder unten,zittern hört auf. Leider war die Schwester auf der Station erst neu und konnte mir kaum was über die Patientin sagen wie sie sonst ist. Sie meinte nur gehört zu haben das ihr Zustand immer gleich sei.Sie kann auch das Gesicht verziehen einmal so wei traurig einmal wie lachend aber auch da kann keiner sagen ob da was von ihr zum Ausdruck gebracht werden will.
Kann sich einer von euch daraus einen Reim machen? Wo sich die Patientin vielleicht befindet oder ob ihr meint nach über 20 jahren kann da noch eine Verbesserung eintreten? Ich bin ja schon einer der die Hoffnung nicht aufgeben tut,aber glaubt ihr auch sie hat eine Chance?
Besuchen werd ich sie auf alle Fälle weiter,sie ist eine ganz nette Person und ich glaub der Besuch hat ihr gut getan,das gerede der Schwester ehr nicht. Hoffentlcih versteht sie doch nicht alles.

Lg Kirtsin
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#23
so Smile 3.versuch, nachdem hier der server überlastet ist, text etwas kürzer, da ich weg muss.


hallo Kirstin,

klingt doch nicht so schlecht. es sind minimale schrittchen, die du erwarten kannst.
und wenn du ihr mit deinem hund aufmerksamkeit schenkst, ist das schon viel.
solltest du mit dem hund öfters hingehst, wirst du vielleicht bemerken, dass sie anteil nimmt. körpersprache ist wichtig. schade, dass die schwester keine hilfe war.
hat sie denn irgendwie abwehrend auf den hund reagiert?

hoffe du bekommst noch andere deutungen, mach weiter, du und momo tuen ihr sicherlich gut. sie würde es äußern, wenn es anders wäre, und du würdest es merken.

liebe grüße,
ursel
www.huahinelife.de

Es ist unklug, das Leben nach dem Zeitbegriff abzumessen. Vielleicht sind die Monate, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durchlebten Jahre. (Leo Tolstoi)
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#24
Hallo Ursel,

also die Schwester kam rein und sagte zu ihr:" Ja bist du denn jetzt schon so tief gesunken das du auf den Hund gekommen bist? Warum bekommst eigentlich ausgerechnet du eine Sonderbehandlung und wieso darf der Hund in dein Bett? Zum Glück kannst du nicht sprechen sonst würdest du mich jetzt wohl total ausschimpfen..."
Ich habe der guten Frau gesagt sie solle sich da mal nicht sicher sein das sie nie wieder spricht., und das das keine Sonderbehandlung ist ,das das jeder Bedürftige haben kann,und das mit dem heimleiter abgesprochen ist.
Als die Schwester raus war musste sie ganz schlimm husten,sie ist stark verschleimt und wird ab und an abgesaugt.Meines Erachtens hat sie sich aufgeregt. Die andere Schwester die so nett war und mit mir ins Zimmer ist und sie mir vorgestellt hat ,da gab es keine Reaktion. Also denk ich da nicht an Zufälle.
Ich bin überzeugt das bei ihr noch Verbesserungen möglich sind. Nicht weil ich so gut bin sondern wiel sich einfach keiner groß mit ihr abgibt, was soll von nichts kommen?

Lg Kirstin
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#25
hallo Kirsten,

ein alptraum, was du von der schwester beschreibst.

der hund war folgsam im zimmer? haben ihn die seltsamen gerüche nicht abgelenkt?

gruß,
ursel
www.huahinelife.de

Es ist unklug, das Leben nach dem Zeitbegriff abzumessen. Vielleicht sind die Monate, die wir noch zu leben haben, wichtiger als alle durchlebten Jahre. (Leo Tolstoi)
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#26
Hallo, also da muss ich sagen hab ich zum Glück mit meinen beiden " nur " selbst trainierten Hunden überhaupt kein Problem.
Die Kleine mit der ich im Pfelgeheim bin akzeptiert alles,mag gestreichelt werden ,macht für Leckerlie alles,hat keien Angst oder so vor Gerüchen,Aparaten,Zugängen ö.ä. hat sich nur komischerweise von der Schwester nciht streicheln lassen die so " nett" war zu der Patientin,als ob sie sagen wollte so nicht.

Meine Neufundländerhündin mit der ich in der Schule für behinderte und mehrfach behinderte Kinder arbeite,mag auch uneingeschrenkt alle Kinder egal ob Rollstuhlfahrer,oder nur kriechend oder sich mit lauten, komischen Lauten äußernden Tönen oder sonst was.

Da meinte ich auch mal mit Ausbildung für den Hund ,denn verschiedenen Sachen kann man nicht trainieren .

Ich habe wie gesagt beide Hunde nicht für den Zweck gekauft,sondern es hat sich ergeben.und ich muss sagen es gibt keinen Hund für alles einer eignet sich da besser einer da.

Ich hoffe jedenfalls das sich der Zusand der Patientin verbessert . Das schönste wäre wenn sie der Schwester mal was erwidern würde.

Lg Kirstin
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#27
hallo Kirsten,

kenne ich von meinem auch. er kann wunderbar antizipieren.
meiner saß mal im vorgarten einer behindertenschule, 20 leute, betreuer und kinder, zum teil sehr leut, um ihn herum, mit den karren und sonstigem befremdlichen zeug.
sie saßen im kreis, sagen in den höchsten tönen ein liedchen, urs (unser hund) mit im glied, aufmerksam auf seinem hintern gesessen, ohren gespitz, ganz als würde er auf seinen einsatz warten.

komplett antizipiert, was da abgeht. keinerlei scheu oder ungeduld.
hunde sind in der hinsicht phänomenal.

grüße,
ursel
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#28
Hallo Ursel,

ja das stimmt die können in bestimmten Situationen sich besser verhalten wie mancher Mensch. Vor allem schon deswegen,weil ich meine sie merken wie der Mensch drauf ist,ob er Angst hat,Schmerzen...und er tut dann wohl instinkitv das richtige. Den Pflegepersonal ist der Patient audgesetzt,oder den Betreuern z.B. in Behinderteneinrichtungen und wenn dann ein Hund kommt ,dann ist alles ganz anders.
Ich mach ja das mit der Wachkomapatientin jetzt ehrenaltlich,aber schon auch mit dem Hintergedanken anderen Heimen und Kliniken Wege aufzuzeigen.
Für mich ist im Moment am Schweirigsten das das Personal so unkooperativ ist,die eine nett aber zu neu da und die andere zickig. Ich hätte halt gern genau gewusst was die Patietin alles macht oder auch nicht bzw. wie es ihr geht,aber so muss ich sie halt beobachten oder hoffen noch jemanden anderen anzutreffen der mal Dienst hat und mir genauere Auskünfte geben kann.was mich aber nicht abschreckt ist das der momentalne Zustand angeblich schon über 20 Jahre so ist.....na und dann ändert sich eben jetzt was. ( Hoffe ich doch stark,das sie das schaffen kann.)

Lg Kirstin
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#29
hallo Kirstin,

man muss einen langen atem haben.
schön, was du machst.
wachkoma ist wahrlich nicht einfach. manchmal kommt sehr wenig zurück.
hoffentlich schafft es der hund, ihr ein bisschen aus ihrem elend zu helfen.

alles gute,
ursel
www.huahinelife.de

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#30
Hallo, jetzt noch mal eine Frag ean die Erfahrenen.
ich war mit meiner Hündin heute weider bei der Patientin. Wenn ich auf der rechten Seite des Betts stehe,wo sie auch ihren Kopf hat, schaut sie. Heute habe ich die Seite gewechselt. Habe dann zu ihre gesagt sie soll mal schauen ich stehe jetzt auf der anderen Seite . Und sie hat den Kopf etwas bewegt und mit den Augen ganz nach links zu mir geschaut. Was mein ihr? Dreht oder schaut sie dahin weil sie was hört oder weil sie es versteht?
Wenn ich Leckerlie von meiner Hündin bei ihr auf dem Arm verteile und sie die vorsichtig weg nimmt,zieht sie den Arm an den Oberkörper.Da muss sie doch was merken oder gibt es das Reflexartig wenn es eine ganz langsame Bewegung ist?
Nach wie vor bin ich der Meinung sie hört und kan bestimmt auch was verstehn.Wenn ich sie an den Händen oder Armen anfasse sind die Brettsteif.Wenn ich dann eine Weile da bin und ihr immer wieder sage wir wollen zusammen schaffen Momo zu streicheln sie soll feste mithelfen,und nehme ihre Hand und tut sie ganz vorsichtig in Richtung Hund können wir den Arm etwas vom Bett hochbewegen. Zufall??
Kann mir da jemand weiterhelfen wie ich soche Dinge unterscheiden kann,also ob sie was bewußt macht oder zufällig,und wenn zufällig ob da nciht auch noch irgendetwas funktionieren muss?

Ich würde es ihr wünschen das sie es schafft wieder was zu lernen,sie ist eine wirklich liebe Person.

Lg Kirstin
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